Präsident Joey und sein Abgang

Namenloser: „Guten Abend, Joey. Ich habe Ihnen etwas zu sagen“

Joey: „Guten Abend. Was gibt es so Dringendes, dass Sie mich jetzt aufsuchen?“

Namenloser: „Es geht um Ihre Präsidentschaftskandidatur. Die Zeit ist gekommen, Joey. Sie haben Ihre Rolle bis hierher gut gespielt, aber jetzt spielen Sie nur noch die Nebenrolle. Es wird Zeit, das Rampenlicht zu verlassen.“

Joey: (lehnt sich zurück und seufzt) „Ich wusste ja, dass es so kommen würde. Aber so schnell? Man kann nicht ewig im Rampenlicht stehen, nicht wahr? Aber es ist schwer, das wirklich zu akzeptieren.“

Namenloser: „Schwer oder nicht, es ist notwendig. Ihre Glanzzeit ist vorbei. Es wird Zeit, Platz zu machen für frische Energie. Sie haben Ihre Pflicht getan.“

Joey: (mit Wehmut) „Es fällt schwer, das alles hinter sich zu lassen. All die Kämpfe, die Herausforderungen, die Siege… Aber ich wusste immer, dass dieser Tag kommen würde.“

Namenloser: „Das Leben geht weiter, Joey. Die Welt dreht sich weiter, auch ohne Sie im Mittelpunkt. Ihre Dienste waren wertvoll, aber jetzt sind sie nicht mehr gefragt.“

Joey: (nachdenklich) „Ich weiß. Ich habe mein Bestes gegeben, und vielleicht ist das genug. Ich akzeptiere mein Schicksal, auch wenn es schwerfällt.“

Namenloser: „Es geht nicht um Akzeptanz, Joey. Es geht um Realität. Es ist Zeit, dass Sie sich mit Ihrer neuen Rolle abfinden.“

Joey: (lächelt leicht, resigniert) „Danke, dass Sie mir die Wahrheit gesagt haben. Manchmal ist es das Schwerste, aber auch das Notwendigste. Ich werde mich zurückziehen.“

Namenloser: „Richtig so. Wir sind Ihnen dankbar für alles, was Sie getan haben. Machen Sie sich nun bereit für Ihren Abgang.“


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